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Erlauben sie mir mich kurz vorzustellen:
[ Die folgenden Bilder können durch anklicken vergrößert bzw. wieder verkleinert werden! Bitte immer nur ein Bild nach dem anderen vergrößern, da sonst Darstellungsprobleme auftreten können ] Mein Name ist Martin Hochstöger, ich bin 27 Jahre alt und komme aus Saxen (Oberösterreich, Bezirk Perg). Nach schönen acht Jahren an der VS- und HS Saxen absolvierte ich eine Elektrotechnik-HTL in Linz.
Im Anschluss daran hieß es für sieben Monate „Habt Acht“ in der Tilly-Kaserne von Freistadt und nach dieser (entbehrlichen) Erfahrung als Panzer-Jäger begann ich mit dem Studium. In Frage kamen für mich dabei die beiden Fachhochschulen Wels bzw. Wiener Neustadt (beide Mechatronik).
Da jedoch meine Freundin Petra aus der Umgebung von Wien (Langenzersdorf) kommt, fiel die Entscheidung ziemlich rasch auf Wr. Neustadt. Wir wohnten somit von 2002 bis 2006 im 3. Wiener Gemeindebezirk in einer netten 45m² Wohnung und ich pendelte jeden Tag raus zur FH nach Wr. Neustadt.
Mit dem Studium hat für mich auch die Zeit der großen Reisen begonnen. Mithilfe von Ferialjobs und einer geringfügigen Beschäftigung (9h/Woche) finanzierte ich mir während meiner vier Studentenjahre eine 4-wöchige Ägypten-Rundreise, einen 5-wöchigen Thailand-Trip und eine 6-wöchige Safarietour von Johannesburg nach Nairobi.
Nun ja, aber wie soll ich sagen, diese drei "Kurz-Urlaube" konnten meine Reiselust einfach nicht stillen und so ist mir irgendwann im Sommersemester 2004 in den Kopf geschossen, dass ich nach der Uni zu einer abenteuerlichen 1-jährige Weltreise aufbrechen möchte. Die Idee zu haben ist die eine Sache, sie dann aber auch in die Tat umzusetzten wieder eine andere und somit war für uns in den folgenden Jahren eisernes sparen angesagt.
(damit keine Missverständnisse auftreten, ich bin der linke
Nach Abschluss des Mechatronik-Studium im Juni 2006 war es dann endlich soweit, dass große Abenteuer hat begonnen. Mit einem Flug von Wien nach Lima brachen Petra und ich am 13. August 2006 zu einer Reise auf, die wir beide unser Leben lang nicht vergessen werden. Ohne Reiseveranstalter und nur auf uns selbst gestellt bereisten wir
Genaue Details zu dieser Reise findet man in meinem Weltreisetagebuch und zusammenfassend kann ich nur sagen: Diese Weltreise war das Beste, was wir in unserem bisherigen jungen Leben gemacht haben!
Fasziniert von der Schönheit unserer Welt kamen wir am 12. Juni 2007 mit 13 000 Fotos im Gepäck wieder zurück nach Österreich. Daheim angekommen, ging ich gleich auf Jobsuche und seit 1. Juli 2007 bin ich bei MAGNA in St. Valentin als Berechnungsingenieur (Getriebeakustik, Finite Elemente, Computersimulationen, …) beschäftigt.
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